Notdienstregelung

Die Notfall-Handynummer der Praxis ist die 0171/ 4816226. Bitte auch nur in Notfällen benutzen!

 

Bei Nichterreichen, am Wochenende und während unseres Urlaubs  wenden Sie sich bitte an die Tierklinik Neandertal (Tel. 0 21 29 – 37 50 70), die Tierklinik Stommeln (Tel. 02238 / 34 35) oder eine der weiteren Tierkliniken in Ihrer Nähe.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter der Rubrik Links.

Der EU-Heimtierausweis

Der EU-Heimtierausweis ermöglicht das leichtere Reisen mit Haustieren innerhalb der EU.

Die rechtliche Grundlage für die erleichterten Reisebedingungen für Heimtiere (Hunde, Katzen, Frettchen) ist die VO (EU) 576/2013, die am 29.12.2014 in Kraft trat und die bisher gültige VO (EG) 998/2003 aufhob und ablöste. Damit änderten sich u. a. die Anforderungen an das Ausfüllen des Heimtierausweises und die Bestimmungen zum Reisen mit Welpen. Tiere, die jünger als 12 Wochen sind, dürfen nicht aus dem Ausland nach Deutschland eingeführt werden.

Die vor dem Dezember 2014 ausgestellten Ausweise behalten ihre Gültigkeit.

Sachkundenachweis

Wer einen Hund, der ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm oder ein Gewicht von mindestens 20 kg erreicht (großer Hund), halten möchte, muss u. a. einen Sachkundenachweis bei der Anmeldung bei der Stadt vorlegen.
Den Nachweis können Sie in unserer Praxis erhalten, wenn Sie in der Praxis die unten verlinkten Fragebögen ausfüllen und das Ergebnis mit uns besprechen.

Fragebögen und Lösungsschablone zum Sachkundenachweis

Die Fragebögen finden Sie hier:  hier klicken

Die dazugehörigen Lösungsschablone:   hier klicken

Die Links führen zur Website der Tierärztekammer Nordrhein

Jetzt etwas gegen Zecken tun!

Zum Schutz vor teilweise lebensgefährlichen Erkrankungen sollten Hunde und Katzen das gesamte Jahr über gegen Flöhe und Zecken behandelt werden. Vorbeugende Mittel und umfangreiche Beratung rund um den Schutz vor Zecken und Flöhen erhalten Sie bei uns.

Tiere wie z. B. Hunde werden deutlich häufiger von Zecken befallen als Menschen, da sie mehr durch Büsche und Wiesen streifen. Die Zecken sitzen auf Gräsern, Büschen oder im Laub. Ist eine Zecke auf ein Tier gelangt, wandert sie zu einer gut durchbluteten Stelle, sticht dort das Tier und saugt Blut. Gefährlich sind Zeckenbisse dann, wenn die Zecke mit Borreliose-Erregern infiziert ist und diese an ihren „Wirt“ weitergibt.

Die Zecke ziehen Sie am besten langsam und kontinuierlich mit einer feinen Pinzette oder einer Zeckenkarte aus der Haut. Dabei sollten Sie die Zecke nicht quetschen. Versuchen Sie, sie möglichst dicht über der Haut zu erwischen, und desinfizieren Sie dann die Einstichstelle. Erwischen Sie die Zecke nicht vollständig, beobachten Sie die Stelle einige Tage. Entzündet sich die Hautregion, kommen Sie mit Ihrem Tier zu uns.